| R A S C H - Ran an die Schiene | ||||
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Ziel des Projektes RASCH – Ran an die Schiene ist es, eine schienenorientierte Siedlungsentwicklung zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots und zur Verringerung des Flächenverbrauchs in der Region Bremen zu unterstützen. Damit stellt RASCH eine Vertiefung des Interkommunalen Raumstrukturkonzepts Region Bremen (INTRA) dar, welches eine grenzübergreifende Abstimmung der regionalen Flächenpolitik anstrebt. In diesem Rahmen zeigt RASCH auf, wie eine "Stärkung der Siedlungsachsen entlang der regionalen Schienenkorridore" als eine der zentralen Aussagen von INTRA teilräumlich konkretisiert werden kann. Die Aktivitäten von RASCH beziehen sich auf verschiedene Ebenen. Auf regionaler Ebene geht es darum, die Einführung der Regio-S-Bahn zu unterstützen. Sie wird voraussichtlich in den Jahren 2010/2011 von den Ländern Bremen und Niedersachsen eingeführt und soll mit modernen Fahrzeugen und einem attraktiven Verkehrsangebot neue Kunden für die Bahn gewinnen. Entlang einzelner Korridore werden Maßnahmen in den Kommunen aufeinander abgestimmt. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf lokaler Ebene, wo im Rahmen der bahnhofsbezogenen Rahmenplanung die Bahnhöfe als Ausgangspunkte der weiteren Entwicklung genommen werden.
Aktuelles zum Thema RASCH unter Stationsbüro RASCH
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RASCH 1 | ||||
| Ausgangspunkt der RASCH – Aktivitäten war der Korridor Bremen – Oldenburg, an dem mit Förderung durch den Bund (Experimentellen Wohnungs– und Städtebaus – ExWoSt) fünf Haltepunkte vertieft untersucht wurden. Für diese Haltepunkte wurden bahnhofsbezogene Rahmenpläne erstellt, die ausgehend vom Bahnhof Einzelmaßnahmen zu einem Gesamtkonzept zusammen bringen. Ziele sind die Stärkung und Auslastung bestehender Schieneninfrastruktur und die Konzentration der Siedlungsentwicklung an den Haltestellen des SPNV. | ||||
RASCH 2 | ||
| Aufgrund der guten Erfahrungen mit RASCH 1 wurde das Projekt auf drei weitere Schienenkorridore der Region Bremen ausgeweitet. Der Korridor 2 A mit fünf Bahnhöfen entlang der Strecke Bremen – Bremerhaven ist der Gewinner eines innerhalb des Kommunalverbunds ausgeschriebenen Wettbewerbs. Die Teilnehmer erhielten Finanzmittel zur Erstellung einer Untersuchung zur schienengestützten Siedlungsentwicklung sowie zur Durchführung von Planungen. Da auch die weiteren Bewerberkorridore als interessant und fortführungswürdig eingestuft wurden, erhielten auch die Bewerber Ganderkesee – Dötlingen – Wildeshausen sowie Weyhe – Syke – Bruchhausen–Vilsen – Hoya finanzielle Unterstützung durch den Kommunalverbund. | ||
| Gefördert durch: | ||
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| RASCH 3 | ||||
| RASCH 3 umfasst sieben Haltepunkte auf dem Korridor Bremen-Hemelingen – Twistringen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der qualitativen Aufwertung der Bahnhöfe und deren Umfeld. Durch den Bau von Aufzügen und Rampen sowie eine Erhöhung der Bahnsteige soll die barrierefreie Erschließung der Bahnhöfe gewährleistet werden. Gleichzeitig soll die Qualität der Bahnhöfe durch eine attraktivere Verknüpfung der Bahn und ihrer Zubringer sowie einer besseren Ausstattung mit Wartemöglichkeiten und Beleuchtung erhöht werden. Ergänzend zu seinen Vorläuferprojekten umfasst RASCH 3 auch die Beratung der Städte und Gemeinden bei der Beantragung von Fördermitteln. Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Bremen (SBUV) als Aufgabenträger für den SPNV sowie die Deutsche Bahn AG waren aus diesem Grund direkt in das Projekt eingebunden. |
| Gefördert durch: | |||
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| Broschüre RASCH 3 | ||||
| Endbericht RASCH 3 Teil 1 | ||||
| Endbericht RASCH 3 Teil 2 | ||||
| Presseartikel Weserkurier | ||||
| Presseartikel Kreiszeitung | ||||
Stationsbüro: RASCH! | ||
| Um die im Rahmen von RASCH angestoßenen Planungen weiterführen zu können, sind die Fortsetzung der bestehenden Kontakte sowie ein eng zwischen allen Beteiligten abgestimmtes Vorgehen notwendig. Hierfür ist beim ZVBN mit Unterstützung der Agentur BahnStadt ein Stationsbüro eingerichtet worden. Dessen Ziel soll es sein, Infrastrukturmaßnahmen an den Bahnhöfen zu initiieren und zu koordinieren. Im Vordergrund stehen dabei verkehrliche Maßnahmen wie eine Verbesserung der Erreichbarkeit und des Wartekomforts, schwerpunktmäßig an den Bahnhöfen der zukünftigen Regio-S-Bahn. Das Stationsbüro dient als Ansprechpartner für alle Beteiligten und soll insbesondere den Kontakt zur LNVG und zu den Gesellschaften der Deutschen Bahn AG herstellen. Der Kommunalverbund unterstützt das Stationsbüro: RASCH durch Mitarbeit in der Koordinierungsgruppe. Die Auftaktveranstaltung fand am 20.Februar 2007 in Achim statt. | ||
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| Projektbeschreibung Stationsbüro | ||||
| Presseartikel Bremer Nachrichten | ||||
| Presseartikel Kreiszeitung | ||||
| Presseartikel Syker | ||||